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Die Preise
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Termine
Termine

11. bis 12. März 2017, Sylt
Sylter Palliativtage
Kongresszentrum Westerland
www.palliativtage-sylt.de

17. und 18. März 2017,
Wels (Österreich)
Palliative Care –
Multiprofessioneller Kurs
Akademie Wels
www.akademiewels.at

27. bis 29. April 2017, Bregenz
6. Österreichischer
Interdisziplinärer Palliativkongress

www.palliativ.at

3. bis 5. Mai 2017, Köln
Wortwinter – Wenn Krise,
Leid und Trauer sprachlos machen

Mildred-Scheel-Akademie
www.krebshilfe.de

6. Mai 2017, Köln
Nachterfahrung: Lesung des
Johannesevangeliums

(Offene Veranstaltung)
St. Maria in Lyskirchen
www.lyskirchen.de

11. bis 14. Mai 2017, Meran
Palliativ ohne Grenzen
Internationales Symposium

Stadttheater
www.katharina-kasper-akademie.de

20. Mai 2017, Bad Honnef
Lesung des Galaterbriefes
(Offene Veranstaltung)
Evangelische Gemeinde
www.ev-kirche-bad-honnef.de

26. Mai 2017, Berlin
„Über das Sterben“ –
Zentrum für Älterwerden
Ev. Kirchentag
www.kirchentag.de

6. Juni 2017, Münster
Was der Körper spricht – Körpersprache und Bewegung in der Begleitung schwerstkranker und sterbener Menschen Diözesancaritasverband
www.caritas-muenster.de

6. bis 8. November 2017, Köln
Der Angehörige zwischen
Kümmern und Kummer
Wie kann Kommunikation
mit Angehörigen gelingen?
(Offenes Seminar)
Mildred-Scheel-Akademie
www.krebshilfe.de

11. bis 14. Dezember 2017,
Abtei Münsterschwarzach

Was hält mich? Was trägt mich?
Kraftquellen finden im Innen und Außen
(Offenes Seminar)
www.gaestehaus.abtei-muensterschwarzach.de

2. November 2017, Köln
Gottesdienst zum Fest Allerseelen
St. Maria in Lyskirchen
www.lyskirchen.de

 

Felix Grützner führt regelmäßig Seminare und Workshops durch zur Körperwahrnehmung und Bewegungsschulung v.a. im Kontext von Trauer und Hospizarbeit sowie für Menschen in sozialen Berufen.

Extreme Lebenssituationen finden immer auch einen körperlichen Ausdruck. Bewusst oder unbewusst „spricht“ der Körper von seiner gegenwärtigen Verfassung. Mit Atem- und Körperübungen, mit Improvisationen zu Alltagssituationen sowie einfachen tänzerischen Bewegungen kann die Aufmerksamkeit auf den körperlichen Ausdruck gelenkt werden.

Trauernde können im geschützten Raum eines Seminars „in Bewegung kommen“: Verspannungen lösen sich, Konzentration wird möglich und das traumatische Erlebnis tritt in den Hintergrund. Die Erfahrung des „Selbst“ ohne den schmerzhaften Kontext der Verlusterfahrung kann ein wertvoller Schritt auf dem Weg sein, mit der Trauer leben zu lernen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Trauerbegleitung, der Hospizarbeit und anderen sozialen Berufen erhalten in den Workshops wichtige Hinweise zur Ausdrucksfähigkeit des Körpers. Gesten, Mimik und Körperhaltung des Gegenübers können einen Eindruck von dessen gegenwärtigem Befinden geben. Die eigene Körpersprache wiederum kann dem Gesprächspartner wichtige „wortlose“ Botschaften übermitteln. Für Menschen in sozialen Berufen kann es darüber hinaus wichtig sein, über die Körperarbeit einen neuen Zugang zur eigenen inneren Verfasstheit zu erlangen, zu verdeckten Gefühlen oder nicht aufgearbeiteten Erfahrungen.

Jede Seminar- und Workshopveranstaltung wird individuell auf die Erfordernisse der Einrichtung, der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie auf die alltäglichen Aufgaben abgestimmt. Hierzu finden ausführliche Vorgespräche statt, die Raum für die Entwicklung eines passenden Veranstaltungskonzeptes bieten (Preise auf Anfrage).

 
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