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Felix Grützner kann auf mittlerweile 20 Jahre tänzerische Erfahrung im Kirchenraum und im Gottesdienst zurückschauen. Seine Ausbildung im Klassischen Ballett und Modernen Tanz erhielt er in Düsseldorf, Rom und Bonn. Es war der Pfarrer seiner Heimatgemeinde, der den Anstoß dazu gab, auch einmal im Gottesdienst zu tanzen.

Die Verbindung von Spiritualität und Tanz ließ den gebürtigen Düsseldorfer nicht mehr los. Er ist zu einem gefragten Spezialisten geworden, wenn es darum geht, z.B. Bibellesungen, Gottesdienste oder Gedenkfeiern mit tänzerischen Impulsen zu bereichern. Ein besonderes Erlebnis war 2001 die Mitgestaltung der Karfreitagsliturgie und Osternachtsfeier in Tabgha am See Genezareth: „Es war sehr bewegend, am Ort der Brotvermehrung tanzen zu dürfen.“ Überwältigend war damals die spontane und überschwängliche Reaktion einer bayerischen Pilgergruppe gewesen. Anderthalb Jahre zuvor hatte Felix Grützner am selben Ort den Weihnachtsgottesdienst mitgestaltet.

Zu den besonderen Herausforderungen der letzten Jahre gehörten sechs Bibel-Lesenächte; darunter besonders eine, während der das gesamte Buch Hiob vorgetragen wurde und Tanz ein wesentliches Gestaltungselement war: „Hiob ist sozusagen die biblische Urgestalt des leidenden Menschen.“

Über eine Kölner Kirchengemeinde und die dortigen Allerseelengottesdienste zum
2. November kam Felix Grützner zur tänzerischen Auseinandersetzung mit Krankheit, Tod, Trauer und Verlust: „Es ist die besondere Offenheit der tänzerischen Sprache, die es jedem Einzelnen ermöglicht, sich bewegen zu lassen – ohne über die eigenen Empfindungen sprechen zu müssen.“

Im vergangenen Sommer hat Felix Grützner anlässlich eines Angehörigentages in einem Hospiz einen Tanz zum Thema Verlust und Abschied gezeigt: „Aber es ist mir wichtig, auch eine Ahnung vom Leben jenseits der Trauer aufleuchten zu lassen. Was ich mache ist Lebenstanz, nicht Totentanz!“

 
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